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Interpret

Take That

Über Take That

Mehr als alles andere waren Boybands ein Phänomen der Neunziger. Eine der bekanntesten Gruppen dieser Art sind Take That. Die Briten konnten mit ihren gefühlvollen Balladen und tanzbaren Popklängen Anfang der Neunziger die britischen (und europäischen) Charts nach Belieben dominieren. Dabei kann man sicherlich darüber streiten, welche Qualität man der Musik der Briten zubilligen kann. Unbestreitbar dürfen Lieder wie „Could It Be Magic“, „Pray“, „Babe“, „Back For Good“ oder „How Deep Is Your Love” aber bei keinem musikalischem Rückblick auf die Neunziger fehlen. Die schlimmsten Albträume der meist weiblichen Fans erfüllten sich allerdings schnell. 1995 verließ zuerst Robbie Williams die Band, 1996 geben Gary Barlow, Howard Donald, Jason Orange und Mark Owen die Trennung der Band offiziell bekannt. Es folgten dramatische Szenen, Fans drohten reihenweise mit Selbstmord und es mussten eigens Seelsorgetelefone eingerichtet werden. Zwar begaben sich die Mitglieder der Gruppe teilweise auf Solopfade (vor allem Robbie Williams war dabei überaus erfolgreich), doch die Trockenzeit für die zahlreichen Fans sollte zehn lange Jahre andauern. 2005 erfolgte das geglückte Comeback, erst einmal ohne Robbie Williams, der für ein Album und eine Tour 2010/2011 zurückkehrte, die Band danach aber wieder verließ um sich seinem nächsten Soloalbum zu widmen.

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Take That

Mehr als alles andere waren Boybands ein Phänomen der Neunziger. Eine der bekanntesten Gruppen dieser Art sind Take That. Die Briten konnten mit ihren gefühlvollen Balladen und tanzbaren Popklängen Anfang der Neunziger die britischen (und europäischen) Charts nach Belieben dominieren. Dabei kann man sicherlich darüber streiten, welche Qualität man der Musik der Briten zubilligen kann. Unbestreitbar dürfen Lieder wie „Could It Be Magic“, „Pray“, „Babe“, „Back For Good“ oder „How Deep Is Your Love” aber bei keinem musikalischem Rückblick auf die Neunziger fehlen. Die schlimmsten Albträume der meist weiblichen Fans erfüllten sich allerdings schnell. 1995 verließ zuerst Robbie Williams die Band, 1996 geben Gary Barlow, Howard Donald, Jason Orange und Mark Owen die Trennung der Band offiziell bekannt. Es folgten dramatische Szenen, Fans drohten reihenweise mit Selbstmord und es mussten eigens Seelsorgetelefone eingerichtet werden. Zwar begaben sich die Mitglieder der Gruppe teilweise auf Solopfade (vor allem Robbie Williams war dabei überaus erfolgreich), doch die Trockenzeit für die zahlreichen Fans sollte zehn lange Jahre andauern. 2005 erfolgte das geglückte Comeback, erst einmal ohne Robbie Williams, der für ein Album und eine Tour 2010/2011 zurückkehrte, die Band danach aber wieder verließ um sich seinem nächsten Soloalbum zu widmen.

Über Take That

Mehr als alles andere waren Boybands ein Phänomen der Neunziger. Eine der bekanntesten Gruppen dieser Art sind Take That. Die Briten konnten mit ihren gefühlvollen Balladen und tanzbaren Popklängen Anfang der Neunziger die britischen (und europäischen) Charts nach Belieben dominieren. Dabei kann man sicherlich darüber streiten, welche Qualität man der Musik der Briten zubilligen kann. Unbestreitbar dürfen Lieder wie „Could It Be Magic“, „Pray“, „Babe“, „Back For Good“ oder „How Deep Is Your Love” aber bei keinem musikalischem Rückblick auf die Neunziger fehlen. Die schlimmsten Albträume der meist weiblichen Fans erfüllten sich allerdings schnell. 1995 verließ zuerst Robbie Williams die Band, 1996 geben Gary Barlow, Howard Donald, Jason Orange und Mark Owen die Trennung der Band offiziell bekannt. Es folgten dramatische Szenen, Fans drohten reihenweise mit Selbstmord und es mussten eigens Seelsorgetelefone eingerichtet werden. Zwar begaben sich die Mitglieder der Gruppe teilweise auf Solopfade (vor allem Robbie Williams war dabei überaus erfolgreich), doch die Trockenzeit für die zahlreichen Fans sollte zehn lange Jahre andauern. 2005 erfolgte das geglückte Comeback, erst einmal ohne Robbie Williams, der für ein Album und eine Tour 2010/2011 zurückkehrte, die Band danach aber wieder verließ um sich seinem nächsten Soloalbum zu widmen.

Über Take That

Mehr als alles andere waren Boybands ein Phänomen der Neunziger. Eine der bekanntesten Gruppen dieser Art sind Take That. Die Briten konnten mit ihren gefühlvollen Balladen und tanzbaren Popklängen Anfang der Neunziger die britischen (und europäischen) Charts nach Belieben dominieren. Dabei kann man sicherlich darüber streiten, welche Qualität man der Musik der Briten zubilligen kann. Unbestreitbar dürfen Lieder wie „Could It Be Magic“, „Pray“, „Babe“, „Back For Good“ oder „How Deep Is Your Love” aber bei keinem musikalischem Rückblick auf die Neunziger fehlen. Die schlimmsten Albträume der meist weiblichen Fans erfüllten sich allerdings schnell. 1995 verließ zuerst Robbie Williams die Band, 1996 geben Gary Barlow, Howard Donald, Jason Orange und Mark Owen die Trennung der Band offiziell bekannt. Es folgten dramatische Szenen, Fans drohten reihenweise mit Selbstmord und es mussten eigens Seelsorgetelefone eingerichtet werden. Zwar begaben sich die Mitglieder der Gruppe teilweise auf Solopfade (vor allem Robbie Williams war dabei überaus erfolgreich), doch die Trockenzeit für die zahlreichen Fans sollte zehn lange Jahre andauern. 2005 erfolgte das geglückte Comeback, erst einmal ohne Robbie Williams, der für ein Album und eine Tour 2010/2011 zurückkehrte, die Band danach aber wieder verließ um sich seinem nächsten Soloalbum zu widmen.

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