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Interpret

Kitty Kat

Über Kitty Kat

„Kattitude“ – selten hat ein Albumtitel das Wesen einer Platte so treffend widergespiegelt wie im Falle des vorliegenden neuen Longplayers von Kitty Kat. Denn das Album kratzt nicht nur an der branchenübliche Oberfläche seiner Schöpferin, sondern geht unumwunden in die Tiefe und bietet schonungslose Einblicke in das bewegende Innenleben einer genauso starken wie verletzlichen jungen Frau. Ausgangspunkt für den Sound und die inhaltliche Ausrichtung der neuen Platte war das Ende einer mehrjährigen Beziehung, deren Scheitern ehrlich und ungeschönt auf dem Album verarbeitet wird. „Die Platte ist ein Produkt einer sehr schwierigen Phase meines Lebens“, erklärt Kitty Kat, die mit bürgerlichem Namen Katharina Löwel heißt, und fügt hinzu: „Diese Erfahrung hat mich sehr nachdenklich gemacht, und das kann man auf der Platte sehr deutlich heraushören. Das Album ist ein Spiegelbild meines Herzens.“ Auch auf ihren bisherigen Veröffentlichungen hat die 31-jährige ihre verletzliche Seite nie verleugnet, dennoch wird mit dem Namen Kitty Kat in der Regel eine selbstbewusste und starke junge Frau assoziiert. „Ich bin ein sehr tougher Mensch. Ich kann nicht weinen, kann keine Schwäche zeigen – außer in der Musik“, so Kat. „Das ist ein bisschen so, wie es Jay-Z mal in einem Song beschrieben hat: ‚I can’t see ’em comin’ down my eyes/so I gotta make the song cry’.“ Das deutlichste Resultat dieser Zeit innerer Einkehr und Verarbeitung der schmerzhaften Erfahrungen einer gescheiterten Beziehung ist wohl das von einer melancholischen Klaviermelodie getragene „Aus und vorbei“. Aber auch ein Stück wie „Einer unter Millionen“ über die Launenhaftigkeit der Frau und die damit verbundenen Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Miteinander ist sicherlich der reflektierten Aufarbeitung von Kats Vergangenheit geschuldet. Dennoch ist „Kattitude“ keine depressive Platte geworden. Warum auch? Dafür steckt viel zu viel Stärke und Lebensfreude in Kitty Kat, als dass sie sich dazu hinreißen ließe, lediglich in Selbstmitleid zu versinken. Außerdem besitzt sie viel zu viele Facetten, die mit nur einem einzigen Auszug ihrer emotionalen Bandbreite nur schwerlich abzudecken gewesen wären. Und so stellt sie einem ernüchternden und bedrückenden Song wie dem bereits erwähnten „Aus und vorbei“ eben auch ein lebensfrohes Stück wie das wunderschöne „900 Meilen“ mit Luis Laserpower entgegen; ein Track über das Überwinden von Distanzen im Zeichen der Liebe und das unvergleichliche Gefühl der Vorfreude auf einen geliebten Menschen; ein Song, der so viel Hoffnung in sich trägt, das man sich daraus fast einen Vorrat anlegen möchte für schlechte Zeiten. Trotzdem ist und bleibt Kitty Kat natürlich immer noch Kitty Kat – auf dem neuen Album und darüber hinaus. Denn wie heißt es im Volksmund doch so schön: Du kannst Kat zwar aus dem Dschungel herausholen, aber den Dschungel nicht aus Kat. Oder so ähnlich.

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Kitty Kat

„Kattitude“ – selten hat ein Albumtitel das Wesen einer Platte so treffend widergespiegelt wie im Falle des vorliegenden neuen Longplayers von Kitty Kat. Denn das Album kratzt nicht nur an der branchenübliche Oberfläche seiner Schöpferin, sondern geht unumwunden in die Tiefe und bietet schonungslose Einblicke in das bewegende Innenleben einer genauso starken wie verletzlichen jungen Frau. Ausgangspunkt für den Sound und die inhaltliche Ausrichtung der neuen Platte war das Ende einer mehrjährigen Beziehung, deren Scheitern ehrlich und ungeschönt auf dem Album verarbeitet wird. „Die Platte ist ein Produkt einer sehr schwierigen Phase meines Lebens“, erklärt Kitty Kat, die mit bürgerlichem Namen Katharina Löwel heißt, und fügt hinzu: „Diese Erfahrung hat mich sehr nachdenklich gemacht, und das kann man auf der Platte sehr deutlich heraushören. Das Album ist ein Spiegelbild meines Herzens.“ Auch auf ihren bisherigen Veröffentlichungen hat die 31-jährige ihre verletzliche Seite nie verleugnet, dennoch wird mit dem Namen Kitty Kat in der Regel eine selbstbewusste und starke junge Frau assoziiert. „Ich bin ein sehr tougher Mensch. Ich kann nicht weinen, kann keine Schwäche zeigen – außer in der Musik“, so Kat. „Das ist ein bisschen so, wie es Jay-Z mal in einem Song beschrieben hat: ‚I can’t see ’em comin’ down my eyes/so I gotta make the song cry’.“ Das deutlichste Resultat dieser Zeit innerer Einkehr und Verarbeitung der schmerzhaften Erfahrungen einer gescheiterten Beziehung ist wohl das von einer melancholischen Klaviermelodie getragene „Aus und vorbei“. Aber auch ein Stück wie „Einer unter Millionen“ über die Launenhaftigkeit der Frau und die damit verbundenen Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Miteinander ist sicherlich der reflektierten Aufarbeitung von Kats Vergangenheit geschuldet. Dennoch ist „Kattitude“ keine depressive Platte geworden. Warum auch? Dafür steckt viel zu viel Stärke und Lebensfreude in Kitty Kat, als dass sie sich dazu hinreißen ließe, lediglich in Selbstmitleid zu versinken. Außerdem besitzt sie viel zu viele Facetten, die mit nur einem einzigen Auszug ihrer emotionalen Bandbreite nur schwerlich abzudecken gewesen wären. Und so stellt sie einem ernüchternden und bedrückenden Song wie dem bereits erwähnten „Aus und vorbei“ eben auch ein lebensfrohes Stück wie das wunderschöne „900 Meilen“ mit Luis Laserpower entgegen; ein Track über das Überwinden von Distanzen im Zeichen der Liebe und das unvergleichliche Gefühl der Vorfreude auf einen geliebten Menschen; ein Song, der so viel Hoffnung in sich trägt, das man sich daraus fast einen Vorrat anlegen möchte für schlechte Zeiten. Trotzdem ist und bleibt Kitty Kat natürlich immer noch Kitty Kat – auf dem neuen Album und darüber hinaus. Denn wie heißt es im Volksmund doch so schön: Du kannst Kat zwar aus dem Dschungel herausholen, aber den Dschungel nicht aus Kat. Oder so ähnlich.

Über Kitty Kat

„Kattitude“ – selten hat ein Albumtitel das Wesen einer Platte so treffend widergespiegelt wie im Falle des vorliegenden neuen Longplayers von Kitty Kat. Denn das Album kratzt nicht nur an der branchenübliche Oberfläche seiner Schöpferin, sondern geht unumwunden in die Tiefe und bietet schonungslose Einblicke in das bewegende Innenleben einer genauso starken wie verletzlichen jungen Frau. Ausgangspunkt für den Sound und die inhaltliche Ausrichtung der neuen Platte war das Ende einer mehrjährigen Beziehung, deren Scheitern ehrlich und ungeschönt auf dem Album verarbeitet wird. „Die Platte ist ein Produkt einer sehr schwierigen Phase meines Lebens“, erklärt Kitty Kat, die mit bürgerlichem Namen Katharina Löwel heißt, und fügt hinzu: „Diese Erfahrung hat mich sehr nachdenklich gemacht, und das kann man auf der Platte sehr deutlich heraushören. Das Album ist ein Spiegelbild meines Herzens.“ Auch auf ihren bisherigen Veröffentlichungen hat die 31-jährige ihre verletzliche Seite nie verleugnet, dennoch wird mit dem Namen Kitty Kat in der Regel eine selbstbewusste und starke junge Frau assoziiert. „Ich bin ein sehr tougher Mensch. Ich kann nicht weinen, kann keine Schwäche zeigen – außer in der Musik“, so Kat. „Das ist ein bisschen so, wie es Jay-Z mal in einem Song beschrieben hat: ‚I can’t see ’em comin’ down my eyes/so I gotta make the song cry’.“ Das deutlichste Resultat dieser Zeit innerer Einkehr und Verarbeitung der schmerzhaften Erfahrungen einer gescheiterten Beziehung ist wohl das von einer melancholischen Klaviermelodie getragene „Aus und vorbei“. Aber auch ein Stück wie „Einer unter Millionen“ über die Launenhaftigkeit der Frau und die damit verbundenen Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Miteinander ist sicherlich der reflektierten Aufarbeitung von Kats Vergangenheit geschuldet. Dennoch ist „Kattitude“ keine depressive Platte geworden. Warum auch? Dafür steckt viel zu viel Stärke und Lebensfreude in Kitty Kat, als dass sie sich dazu hinreißen ließe, lediglich in Selbstmitleid zu versinken. Außerdem besitzt sie viel zu viele Facetten, die mit nur einem einzigen Auszug ihrer emotionalen Bandbreite nur schwerlich abzudecken gewesen wären. Und so stellt sie einem ernüchternden und bedrückenden Song wie dem bereits erwähnten „Aus und vorbei“ eben auch ein lebensfrohes Stück wie das wunderschöne „900 Meilen“ mit Luis Laserpower entgegen; ein Track über das Überwinden von Distanzen im Zeichen der Liebe und das unvergleichliche Gefühl der Vorfreude auf einen geliebten Menschen; ein Song, der so viel Hoffnung in sich trägt, das man sich daraus fast einen Vorrat anlegen möchte für schlechte Zeiten. Trotzdem ist und bleibt Kitty Kat natürlich immer noch Kitty Kat – auf dem neuen Album und darüber hinaus. Denn wie heißt es im Volksmund doch so schön: Du kannst Kat zwar aus dem Dschungel herausholen, aber den Dschungel nicht aus Kat. Oder so ähnlich.

Über Kitty Kat

„Kattitude“ – selten hat ein Albumtitel das Wesen einer Platte so treffend widergespiegelt wie im Falle des vorliegenden neuen Longplayers von Kitty Kat. Denn das Album kratzt nicht nur an der branchenübliche Oberfläche seiner Schöpferin, sondern geht unumwunden in die Tiefe und bietet schonungslose Einblicke in das bewegende Innenleben einer genauso starken wie verletzlichen jungen Frau. Ausgangspunkt für den Sound und die inhaltliche Ausrichtung der neuen Platte war das Ende einer mehrjährigen Beziehung, deren Scheitern ehrlich und ungeschönt auf dem Album verarbeitet wird. „Die Platte ist ein Produkt einer sehr schwierigen Phase meines Lebens“, erklärt Kitty Kat, die mit bürgerlichem Namen Katharina Löwel heißt, und fügt hinzu: „Diese Erfahrung hat mich sehr nachdenklich gemacht, und das kann man auf der Platte sehr deutlich heraushören. Das Album ist ein Spiegelbild meines Herzens.“ Auch auf ihren bisherigen Veröffentlichungen hat die 31-jährige ihre verletzliche Seite nie verleugnet, dennoch wird mit dem Namen Kitty Kat in der Regel eine selbstbewusste und starke junge Frau assoziiert. „Ich bin ein sehr tougher Mensch. Ich kann nicht weinen, kann keine Schwäche zeigen – außer in der Musik“, so Kat. „Das ist ein bisschen so, wie es Jay-Z mal in einem Song beschrieben hat: ‚I can’t see ’em comin’ down my eyes/so I gotta make the song cry’.“ Das deutlichste Resultat dieser Zeit innerer Einkehr und Verarbeitung der schmerzhaften Erfahrungen einer gescheiterten Beziehung ist wohl das von einer melancholischen Klaviermelodie getragene „Aus und vorbei“. Aber auch ein Stück wie „Einer unter Millionen“ über die Launenhaftigkeit der Frau und die damit verbundenen Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Miteinander ist sicherlich der reflektierten Aufarbeitung von Kats Vergangenheit geschuldet. Dennoch ist „Kattitude“ keine depressive Platte geworden. Warum auch? Dafür steckt viel zu viel Stärke und Lebensfreude in Kitty Kat, als dass sie sich dazu hinreißen ließe, lediglich in Selbstmitleid zu versinken. Außerdem besitzt sie viel zu viele Facetten, die mit nur einem einzigen Auszug ihrer emotionalen Bandbreite nur schwerlich abzudecken gewesen wären. Und so stellt sie einem ernüchternden und bedrückenden Song wie dem bereits erwähnten „Aus und vorbei“ eben auch ein lebensfrohes Stück wie das wunderschöne „900 Meilen“ mit Luis Laserpower entgegen; ein Track über das Überwinden von Distanzen im Zeichen der Liebe und das unvergleichliche Gefühl der Vorfreude auf einen geliebten Menschen; ein Song, der so viel Hoffnung in sich trägt, das man sich daraus fast einen Vorrat anlegen möchte für schlechte Zeiten. Trotzdem ist und bleibt Kitty Kat natürlich immer noch Kitty Kat – auf dem neuen Album und darüber hinaus. Denn wie heißt es im Volksmund doch so schön: Du kannst Kat zwar aus dem Dschungel herausholen, aber den Dschungel nicht aus Kat. Oder so ähnlich.

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