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Interpret

James Morrison

Über James Morrison

James Morrison, der mit von Soul und gelegentlich auch Jazz beeinflussten Pop-Hymnen brilliert, wird gerne der Riege der sanften Sänger nach Coldplay zugerechnet, doch der Brite sticht immer wieder mit der ihm eigenen Authentizität heraus. Seine Musik handelt von den großen Emotionen, zeitlos und geprägt von der atemberaubenden Stimme des Künstlers. Morrison begann schon als Junge im ländlichen England mit dem Spielen von Gitarre und Klavier. Mit 20 setzte er sich dann in der britischen Pop-Szene durch. Die Single „You Give Me Something“ schaffte es bis auf Platz fünf der britischen Charts, das 2006 veröffentlichte Album sogar bis ganz an die Spitze. Folgerichtig wurde er 2007 mit einem der begehrten BRIT-Awards geadelt. 2008 wurde „Songs For You, Truths For Me“ veröffentlicht, das sich zuerst schwer in den Charts tat, sich dafür nach dem Erscheinen der genialen Single „Broken Strings“, einer Zusammenarbeit mit Nelly Furtado, wieder weit nach oben kämpfen konnte. Im Jahr 2011 folgte schließlich „The Awakening“, das vor allem mit ausgefeilten Texten und dem typischen Charme des Singer/Songwriters punktete. In Erinnerung bleibt ebenfalls die Single „I Won’t Let You Go“, die viele der Qualitäten Morrisons in sich vereint.

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James Morrison

James Morrison, der mit von Soul und gelegentlich auch Jazz beeinflussten Pop-Hymnen brilliert, wird gerne der Riege der sanften Sänger nach Coldplay zugerechnet, doch der Brite sticht immer wieder mit der ihm eigenen Authentizität heraus. Seine Musik handelt von den großen Emotionen, zeitlos und geprägt von der atemberaubenden Stimme des Künstlers. Morrison begann schon als Junge im ländlichen England mit dem Spielen von Gitarre und Klavier. Mit 20 setzte er sich dann in der britischen Pop-Szene durch. Die Single „You Give Me Something“ schaffte es bis auf Platz fünf der britischen Charts, das 2006 veröffentlichte Album sogar bis ganz an die Spitze. Folgerichtig wurde er 2007 mit einem der begehrten BRIT-Awards geadelt. 2008 wurde „Songs For You, Truths For Me“ veröffentlicht, das sich zuerst schwer in den Charts tat, sich dafür nach dem Erscheinen der genialen Single „Broken Strings“, einer Zusammenarbeit mit Nelly Furtado, wieder weit nach oben kämpfen konnte. Im Jahr 2011 folgte schließlich „The Awakening“, das vor allem mit ausgefeilten Texten und dem typischen Charme des Singer/Songwriters punktete. In Erinnerung bleibt ebenfalls die Single „I Won’t Let You Go“, die viele der Qualitäten Morrisons in sich vereint.

Über James Morrison

James Morrison, der mit von Soul und gelegentlich auch Jazz beeinflussten Pop-Hymnen brilliert, wird gerne der Riege der sanften Sänger nach Coldplay zugerechnet, doch der Brite sticht immer wieder mit der ihm eigenen Authentizität heraus. Seine Musik handelt von den großen Emotionen, zeitlos und geprägt von der atemberaubenden Stimme des Künstlers. Morrison begann schon als Junge im ländlichen England mit dem Spielen von Gitarre und Klavier. Mit 20 setzte er sich dann in der britischen Pop-Szene durch. Die Single „You Give Me Something“ schaffte es bis auf Platz fünf der britischen Charts, das 2006 veröffentlichte Album sogar bis ganz an die Spitze. Folgerichtig wurde er 2007 mit einem der begehrten BRIT-Awards geadelt. 2008 wurde „Songs For You, Truths For Me“ veröffentlicht, das sich zuerst schwer in den Charts tat, sich dafür nach dem Erscheinen der genialen Single „Broken Strings“, einer Zusammenarbeit mit Nelly Furtado, wieder weit nach oben kämpfen konnte. Im Jahr 2011 folgte schließlich „The Awakening“, das vor allem mit ausgefeilten Texten und dem typischen Charme des Singer/Songwriters punktete. In Erinnerung bleibt ebenfalls die Single „I Won’t Let You Go“, die viele der Qualitäten Morrisons in sich vereint.

Über James Morrison

James Morrison, der mit von Soul und gelegentlich auch Jazz beeinflussten Pop-Hymnen brilliert, wird gerne der Riege der sanften Sänger nach Coldplay zugerechnet, doch der Brite sticht immer wieder mit der ihm eigenen Authentizität heraus. Seine Musik handelt von den großen Emotionen, zeitlos und geprägt von der atemberaubenden Stimme des Künstlers. Morrison begann schon als Junge im ländlichen England mit dem Spielen von Gitarre und Klavier. Mit 20 setzte er sich dann in der britischen Pop-Szene durch. Die Single „You Give Me Something“ schaffte es bis auf Platz fünf der britischen Charts, das 2006 veröffentlichte Album sogar bis ganz an die Spitze. Folgerichtig wurde er 2007 mit einem der begehrten BRIT-Awards geadelt. 2008 wurde „Songs For You, Truths For Me“ veröffentlicht, das sich zuerst schwer in den Charts tat, sich dafür nach dem Erscheinen der genialen Single „Broken Strings“, einer Zusammenarbeit mit Nelly Furtado, wieder weit nach oben kämpfen konnte. Im Jahr 2011 folgte schließlich „The Awakening“, das vor allem mit ausgefeilten Texten und dem typischen Charme des Singer/Songwriters punktete. In Erinnerung bleibt ebenfalls die Single „I Won’t Let You Go“, die viele der Qualitäten Morrisons in sich vereint.

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