Goddess von Banks

Album

Goddess

Banks

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Veröffentlicht:
Label: Capitol Records, LLC
Die Kalifornierin vereint auf ihrem ersten Album ihr Können als Sängerin, Poetin und Pianistin zu einer einzigartige Soundwelt, die von atmosphärisch über düster und bedrohlich bis bezaubernd reicht. Hypnotische Synthies, reduzierte Beats und Banks’ sinnliche Stimme vermengen sich zu einem großen Ganzen, das Streifzüge durch ganz unterschiedliche Genres unternimmt, um durch ihre Kombination etwas Neues zu kreieren. Sicherlich ist der Albumtitel „Goddess“ – zu deutsch: Göttin – nicht unbedingt bescheiden gewählt, aber vielleicht doch ganz passend. Banks gelingt es, eigenständig und doch immer wieder neu zu klingen. Die Songs haben etwas Herzzerreissendes, ohne deprimierend zu wirken. Ein schmaler Grat, den sie aber ohne Probleme meistert und mit „Goddess“ ein wundervoll schmerzvolles Album präsentiert, das berührt und trotz aller Tieftraurigkeit Freude bereitet. Klingt komisch, ist aber so.

Über dieses Album

Die Kalifornierin vereint auf ihrem ersten Album ihr Können als Sängerin, Poetin und Pianistin zu einer einzigartige Soundwelt, die von atmosphärisch über düster und bedrohlich bis bezaubernd reicht. Hypnotische Synthies, reduzierte Beats und Banks’ sinnliche Stimme vermengen sich zu einem großen Ganzen, das Streifzüge durch ganz unterschiedliche Genres unternimmt, um durch ihre Kombination etwas Neues zu kreieren. Sicherlich ist der Albumtitel „Goddess“ – zu deutsch: Göttin – nicht unbedingt bescheiden gewählt, aber vielleicht doch ganz passend. Banks gelingt es, eigenständig und doch immer wieder neu zu klingen. Die Songs haben etwas Herzzerreissendes, ohne deprimierend zu wirken. Ein schmaler Grat, den sie aber ohne Probleme meistert und mit „Goddess“ ein wundervoll schmerzvolles Album präsentiert, das berührt und trotz aller Tieftraurigkeit Freude bereitet. Klingt komisch, ist aber so.

Titel

Über dieses Album

Die Kalifornierin vereint auf ihrem ersten Album ihr Können als Sängerin, Poetin und Pianistin zu einer einzigartige Soundwelt, die von atmosphärisch über düster und bedrohlich bis bezaubernd reicht. Hypnotische Synthies, reduzierte Beats und Banks’ sinnliche Stimme vermengen sich zu einem großen Ganzen, das Streifzüge durch ganz unterschiedliche Genres unternimmt, um durch ihre Kombination etwas Neues zu kreieren. Sicherlich ist der Albumtitel „Goddess“ – zu deutsch: Göttin – nicht unbedingt bescheiden gewählt, aber vielleicht doch ganz passend. Banks gelingt es, eigenständig und doch immer wieder neu zu klingen. Die Songs haben etwas Herzzerreissendes, ohne deprimierend zu wirken. Ein schmaler Grat, den sie aber ohne Probleme meistert und mit „Goddess“ ein wundervoll schmerzvolles Album präsentiert, das berührt und trotz aller Tieftraurigkeit Freude bereitet. Klingt komisch, ist aber so.
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