Howl von Mighty Oaks

Titel

Brother

Mighty Oaks

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Veröffentlicht:
Label: Vertigo/Capitol
Denkt man bei Berlin nicht zwingend an Folk, scheint das Zusammenspiel zwischen getriebener Großstadt und lebendiger Landmusik doch etwas weit hergeholt. Musikalisch sind die drei von Mighty Oaks dann aber doch ganz eindeutig im US-amerikanischen Folk verankert. Nach zwei ersten EPs legen sie nun ihr Debütalbum „Howl“ vor. Und ähnlich Kollegen wie Mumford & Sons oder The Lumineers bestimmen neben der Akustikgitarre deren Kollegen Mandoline und Banjo den Sound der Band, aber natürlich auch Tamburin und Schellenkranz. Und der Gesang Hoopers, meist zweistimmig unterstützt von seinen Bandkollegen. „Howl“ beziehungsweise die Musik der Mighty Oakes – die sich ja bestimmt nicht ohne Grund „Mächtige Eichen“ nennen – ist geprägt von der Natur, die es so in Berlin maximal im Grunewald zu bestaunen gibt, den Jungs aber offenbar einfach innewohnt. Und daher nimmt man ihnen auch zu 100 Prozent ab, was sie da tun. Als Folkliebhaber kommt man an den drei Wahlberlinern zukünftig nicht mehr vorbei.

Über dieses Album

Denkt man bei Berlin nicht zwingend an Folk, scheint das Zusammenspiel zwischen getriebener Großstadt und lebendiger Landmusik doch etwas weit hergeholt. Musikalisch sind die drei von Mighty Oaks dann aber doch ganz eindeutig im US-amerikanischen Folk verankert. Nach zwei ersten EPs legen sie nun ihr Debütalbum „Howl“ vor. Und ähnlich Kollegen wie Mumford & Sons oder The Lumineers bestimmen neben der Akustikgitarre deren Kollegen Mandoline und Banjo den Sound der Band, aber natürlich auch Tamburin und Schellenkranz. Und der Gesang Hoopers, meist zweistimmig unterstützt von seinen Bandkollegen. „Howl“ beziehungsweise die Musik der Mighty Oakes – die sich ja bestimmt nicht ohne Grund „Mächtige Eichen“ nennen – ist geprägt von der Natur, die es so in Berlin maximal im Grunewald zu bestaunen gibt, den Jungs aber offenbar einfach innewohnt. Und daher nimmt man ihnen auch zu 100 Prozent ab, was sie da tun. Als Folkliebhaber kommt man an den drei Wahlberlinern zukünftig nicht mehr vorbei.

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Denkt man bei Berlin nicht zwingend an Folk, scheint das Zusammenspiel zwischen getriebener Großstadt und lebendiger Landmusik doch etwas weit hergeholt. Musikalisch sind die drei von Mighty Oaks dann aber doch ganz eindeutig im US-amerikanischen Folk verankert. Nach zwei ersten EPs legen sie nun ihr Debütalbum „Howl“ vor. Und ähnlich Kollegen wie Mumford & Sons oder The Lumineers bestimmen neben der Akustikgitarre deren Kollegen Mandoline und Banjo den Sound der Band, aber natürlich auch Tamburin und Schellenkranz. Und der Gesang Hoopers, meist zweistimmig unterstützt von seinen Bandkollegen. „Howl“ beziehungsweise die Musik der Mighty Oakes – die sich ja bestimmt nicht ohne Grund „Mächtige Eichen“ nennen – ist geprägt von der Natur, die es so in Berlin maximal im Grunewald zu bestaunen gibt, den Jungs aber offenbar einfach innewohnt. Und daher nimmt man ihnen auch zu 100 Prozent ab, was sie da tun. Als Folkliebhaber kommt man an den drei Wahlberlinern zukünftig nicht mehr vorbei.
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