Abbey Road (Remastered) von The Beatles

Titel

Here Comes The Sun (Remastered 2009)

The Beatles

Auf Napster abspielen

Titel

Here Comes The Sun (Remastered 2009)

The Beatles

Auf Napster abspielen
Veröffentlicht:
Label: Universal Music
Im September 1969 veröffentlichen die Beatles ihr elftes und gleichzeitig letztes gemeinsames Studioalbum. Gemessen an seiner enormen Popularität und musikalischen Genialität tritt „Abbey Road“ mit dem bis dahin einschneidensten Werk „Sgt. Pepper Lonely Hearts Club Band“ in direkte Konkurrenz als wichtigstes Album der Beatles überhaupt.

Ein Schlüsselelement von „Abbey Road“ ist die Komplexität der Kompositionen und Harmonien. Es gibt humoristische Background-Vocals bei „Maxwell’s Silver Hammer“ und zarte Chorgesänge bei „Sung King“. Das aber wohl beste Beispiel dafür ist auf „Because“ zu hören, für das der Gesang von John, Paul und George drei Mal aufgenommen wurde, um so einen Chor aus neun Stimmen zu kreieren. Der abgefahrene Opener „Come Together“ zeigt, dass das große Talent dieser Band in Sachen Arrangements nicht zwangsläufig zu etwas Hochkompliziertem führen muss. John war in Bezug auf seinen Gesang auf „Abbey Road“ in Höchstform und brillierte durch kontrollierte Spannung, Energie und echte Hingabe, zu hören auch bei „I Want You (She’s So heavy)“, das auf der A-Seite des Albums eine Art Höhepunkt darstellt. Der ehemalige Guns N‘ Roses-Gitarrist Slash beschrieb es als eine der größten Einflüsse für ihn als Musiker: „Die Gitarrenmelodie darauf ist so perfekt.“ Inspiriert vom Jauchzen und Schreien der Rock’n’Roll-Legende Little Richard, ist Pauls Stimme auf „Oh! Darling“ zu hören.

Georges Kompositionen auf “Abbey Road” zeigen, dass sich sein Songwriting seinerzeit auf dem kreativen Peak befand. „Something“ wurde zu einem der meist gecoverten Songs des Beatles-Backkatalogs. Bei seinem gutgelaunten „Here Comes The Sun“ kam der noch recht neue Moog Synthesizer zum Einsatz, zum erstem Mal überhaupt auf einer Pop-Produktion. Ringos „Octopus‘s Garden“ ist eine herrliche glitzernde Überraschung auf der A-Seite des Albums. Der vordergründige Charakter von „Abbey Road“ wird dann auf der B-Seite gleich wieder in dem Stück „The Long One“ verdeutlicht. Und „You Never Give Me Your Money“, ein Medley aus acht Titel, macht am Ende klar, dass dies eine der letzten Produktionen der Beatles sein wird.

Seit seinem Release wächst der Status von “Abbey Road” weiter und weiter. Das Schimmern von George Martins Produktionen und die makellose Performance der Band scheinen alle Stopps ihrer Karriere noch mal als musikalisches Statement zusammenzufassen – zum Ende eines Jahrzehnts, das sie musikalisch geprägt wenn nicht sogar definiert haben. Nur „Let It Be“, aufgenommen im Januar 1969, sollte dem noch folgen.

Über dieses Album

Im September 1969 veröffentlichen die Beatles ihr elftes und gleichzeitig letztes gemeinsames Studioalbum. Gemessen an seiner enormen Popularität und musikalischen Genialität tritt „Abbey Road“ mit dem bis dahin einschneidensten Werk „Sgt. Pepper Lonely Hearts Club Band“ in direkte Konkurrenz als wichtigstes Album der Beatles überhaupt.

Ein Schlüsselelement von „Abbey Road“ ist die Komplexität der Kompositionen und Harmonien. Es gibt humoristische Background-Vocals bei „Maxwell’s Silver Hammer“ und zarte Chorgesänge bei „Sung King“. Das aber wohl beste Beispiel dafür ist auf „Because“ zu hören, für das der Gesang von John, Paul und George drei Mal aufgenommen wurde, um so einen Chor aus neun Stimmen zu kreieren. Der abgefahrene Opener „Come Together“ zeigt, dass das große Talent dieser Band in Sachen Arrangements nicht zwangsläufig zu etwas Hochkompliziertem führen muss. John war in Bezug auf seinen Gesang auf „Abbey Road“ in Höchstform und brillierte durch kontrollierte Spannung, Energie und echte Hingabe, zu hören auch bei „I Want You (She’s So heavy)“, das auf der A-Seite des Albums eine Art Höhepunkt darstellt. Der ehemalige Guns N‘ Roses-Gitarrist Slash beschrieb es als eine der größten Einflüsse für ihn als Musiker: „Die Gitarrenmelodie darauf ist so perfekt.“ Inspiriert vom Jauchzen und Schreien der Rock’n’Roll-Legende Little Richard, ist Pauls Stimme auf „Oh! Darling“ zu hören.

Georges Kompositionen auf “Abbey Road” zeigen, dass sich sein Songwriting seinerzeit auf dem kreativen Peak befand. „Something“ wurde zu einem der meist gecoverten Songs des Beatles-Backkatalogs. Bei seinem gutgelaunten „Here Comes The Sun“ kam der noch recht neue Moog Synthesizer zum Einsatz, zum erstem Mal überhaupt auf einer Pop-Produktion. Ringos „Octopus‘s Garden“ ist eine herrliche glitzernde Überraschung auf der A-Seite des Albums. Der vordergründige Charakter von „Abbey Road“ wird dann auf der B-Seite gleich wieder in dem Stück „The Long One“ verdeutlicht. Und „You Never Give Me Your Money“, ein Medley aus acht Titel, macht am Ende klar, dass dies eine der letzten Produktionen der Beatles sein wird.

Seit seinem Release wächst der Status von “Abbey Road” weiter und weiter. Das Schimmern von George Martins Produktionen und die makellose Performance der Band scheinen alle Stopps ihrer Karriere noch mal als musikalisches Statement zusammenzufassen – zum Ende eines Jahrzehnts, das sie musikalisch geprägt wenn nicht sogar definiert haben. Nur „Let It Be“, aufgenommen im Januar 1969, sollte dem noch folgen.

Titel

Über dieses Album

Im September 1969 veröffentlichen die Beatles ihr elftes und gleichzeitig letztes gemeinsames Studioalbum. Gemessen an seiner enormen Popularität und musikalischen Genialität tritt „Abbey Road“ mit dem bis dahin einschneidensten Werk „Sgt. Pepper Lonely Hearts Club Band“ in direkte Konkurrenz als wichtigstes Album der Beatles überhaupt.

Ein Schlüsselelement von „Abbey Road“ ist die Komplexität der Kompositionen und Harmonien. Es gibt humoristische Background-Vocals bei „Maxwell’s Silver Hammer“ und zarte Chorgesänge bei „Sung King“. Das aber wohl beste Beispiel dafür ist auf „Because“ zu hören, für das der Gesang von John, Paul und George drei Mal aufgenommen wurde, um so einen Chor aus neun Stimmen zu kreieren. Der abgefahrene Opener „Come Together“ zeigt, dass das große Talent dieser Band in Sachen Arrangements nicht zwangsläufig zu etwas Hochkompliziertem führen muss. John war in Bezug auf seinen Gesang auf „Abbey Road“ in Höchstform und brillierte durch kontrollierte Spannung, Energie und echte Hingabe, zu hören auch bei „I Want You (She’s So heavy)“, das auf der A-Seite des Albums eine Art Höhepunkt darstellt. Der ehemalige Guns N‘ Roses-Gitarrist Slash beschrieb es als eine der größten Einflüsse für ihn als Musiker: „Die Gitarrenmelodie darauf ist so perfekt.“ Inspiriert vom Jauchzen und Schreien der Rock’n’Roll-Legende Little Richard, ist Pauls Stimme auf „Oh! Darling“ zu hören.

Georges Kompositionen auf “Abbey Road” zeigen, dass sich sein Songwriting seinerzeit auf dem kreativen Peak befand. „Something“ wurde zu einem der meist gecoverten Songs des Beatles-Backkatalogs. Bei seinem gutgelaunten „Here Comes The Sun“ kam der noch recht neue Moog Synthesizer zum Einsatz, zum erstem Mal überhaupt auf einer Pop-Produktion. Ringos „Octopus‘s Garden“ ist eine herrliche glitzernde Überraschung auf der A-Seite des Albums. Der vordergründige Charakter von „Abbey Road“ wird dann auf der B-Seite gleich wieder in dem Stück „The Long One“ verdeutlicht. Und „You Never Give Me Your Money“, ein Medley aus acht Titel, macht am Ende klar, dass dies eine der letzten Produktionen der Beatles sein wird.

Seit seinem Release wächst der Status von “Abbey Road” weiter und weiter. Das Schimmern von George Martins Produktionen und die makellose Performance der Band scheinen alle Stopps ihrer Karriere noch mal als musikalisches Statement zusammenzufassen – zum Ende eines Jahrzehnts, das sie musikalisch geprägt wenn nicht sogar definiert haben. Nur „Let It Be“, aufgenommen im Januar 1969, sollte dem noch folgen.
30 Tage gratis - danach nur 9,95€ pro Monat

Millionen Songs und tausende Hörbücher für dich!

30 Tage gratis - danach nur 9,95€ pro Monat