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Interpret

Sean Paul

Über Sean Paul

Hip Hop hat sich schon immer vom Dancehall inspieren lassen, was nicht zuletzt daran liegt, dass in New York viele Jamaikaner leben. In letzter Zeit hat es mehr und mehr Kooperationen zwischen Künstlern der beiden Genres gegeben, doch erst Sean Paul konnte die Lücke vollends schließen. Eigentlich passt der Sänger von seinem kulturellen Hintergrund aus gesehen überhaupt nicht in die Welt der Rapper. Der Sohn eines portugiesisch-jamaikanischen Vaters und einer chinesisch-jamaikanischen Mutter genoss eine gute Ausbildung und war sogar Teil der Jugendnationalmannschaft Jamaikas, bevor er den Sport für die Musik aufgab. Nach einer Reihe von Kollaborationen mit Musikern wie DMX oder Jay-Z, kam 2002 Sean Pauls zweites Album „Dutty Rock“ in die Läden. Die folgenden Jahre war die gewagte Mischung aus Härte, Glamour und eindeutig zweideutigen Anspielungen nicht mehr aus den Clubs wegzudenken. Hits wie „Get Busy“ oder „Like Glue“ grassierten weltweit. Mit den Jahren folgten weitere Alben und vor allem eine wahre Flut an Clubhits. Sean Paul mag vielleicht nicht für intellektuelle Texte bekannt sein, doch er beherrscht das Mikrofon meisterhaft und ist ein Garant für eine gelungene Clubnacht.

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Sean Paul

Hip Hop hat sich schon immer vom Dancehall inspieren lassen, was nicht zuletzt daran liegt, dass in New York viele Jamaikaner leben. In letzter Zeit hat es mehr und mehr Kooperationen zwischen Künstlern der beiden Genres gegeben, doch erst Sean Paul konnte die Lücke vollends schließen. Eigentlich passt der Sänger von seinem kulturellen Hintergrund aus gesehen überhaupt nicht in die Welt der Rapper. Der Sohn eines portugiesisch-jamaikanischen Vaters und einer chinesisch-jamaikanischen Mutter genoss eine gute Ausbildung und war sogar Teil der Jugendnationalmannschaft Jamaikas, bevor er den Sport für die Musik aufgab. Nach einer Reihe von Kollaborationen mit Musikern wie DMX oder Jay-Z, kam 2002 Sean Pauls zweites Album „Dutty Rock“ in die Läden. Die folgenden Jahre war die gewagte Mischung aus Härte, Glamour und eindeutig zweideutigen Anspielungen nicht mehr aus den Clubs wegzudenken. Hits wie „Get Busy“ oder „Like Glue“ grassierten weltweit. Mit den Jahren folgten weitere Alben und vor allem eine wahre Flut an Clubhits. Sean Paul mag vielleicht nicht für intellektuelle Texte bekannt sein, doch er beherrscht das Mikrofon meisterhaft und ist ein Garant für eine gelungene Clubnacht.

Über Sean Paul

Hip Hop hat sich schon immer vom Dancehall inspieren lassen, was nicht zuletzt daran liegt, dass in New York viele Jamaikaner leben. In letzter Zeit hat es mehr und mehr Kooperationen zwischen Künstlern der beiden Genres gegeben, doch erst Sean Paul konnte die Lücke vollends schließen. Eigentlich passt der Sänger von seinem kulturellen Hintergrund aus gesehen überhaupt nicht in die Welt der Rapper. Der Sohn eines portugiesisch-jamaikanischen Vaters und einer chinesisch-jamaikanischen Mutter genoss eine gute Ausbildung und war sogar Teil der Jugendnationalmannschaft Jamaikas, bevor er den Sport für die Musik aufgab. Nach einer Reihe von Kollaborationen mit Musikern wie DMX oder Jay-Z, kam 2002 Sean Pauls zweites Album „Dutty Rock“ in die Läden. Die folgenden Jahre war die gewagte Mischung aus Härte, Glamour und eindeutig zweideutigen Anspielungen nicht mehr aus den Clubs wegzudenken. Hits wie „Get Busy“ oder „Like Glue“ grassierten weltweit. Mit den Jahren folgten weitere Alben und vor allem eine wahre Flut an Clubhits. Sean Paul mag vielleicht nicht für intellektuelle Texte bekannt sein, doch er beherrscht das Mikrofon meisterhaft und ist ein Garant für eine gelungene Clubnacht.

Über Sean Paul

Hip Hop hat sich schon immer vom Dancehall inspieren lassen, was nicht zuletzt daran liegt, dass in New York viele Jamaikaner leben. In letzter Zeit hat es mehr und mehr Kooperationen zwischen Künstlern der beiden Genres gegeben, doch erst Sean Paul konnte die Lücke vollends schließen. Eigentlich passt der Sänger von seinem kulturellen Hintergrund aus gesehen überhaupt nicht in die Welt der Rapper. Der Sohn eines portugiesisch-jamaikanischen Vaters und einer chinesisch-jamaikanischen Mutter genoss eine gute Ausbildung und war sogar Teil der Jugendnationalmannschaft Jamaikas, bevor er den Sport für die Musik aufgab. Nach einer Reihe von Kollaborationen mit Musikern wie DMX oder Jay-Z, kam 2002 Sean Pauls zweites Album „Dutty Rock“ in die Läden. Die folgenden Jahre war die gewagte Mischung aus Härte, Glamour und eindeutig zweideutigen Anspielungen nicht mehr aus den Clubs wegzudenken. Hits wie „Get Busy“ oder „Like Glue“ grassierten weltweit. Mit den Jahren folgten weitere Alben und vor allem eine wahre Flut an Clubhits. Sean Paul mag vielleicht nicht für intellektuelle Texte bekannt sein, doch er beherrscht das Mikrofon meisterhaft und ist ein Garant für eine gelungene Clubnacht.

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