Pink Floydauf Napsteranhören

Pink Floyd
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Über Pink Floyd

Die Musik der frühen Pink Floyd sollte später als Paradebeispiel für Psychedelic Rock in die Musikgeschichte eingehen. Zu dieser Zeit, der hintergründige Texter und Ausnahmesänger Syd Barrett war noch mit an Bord, klang die britische Band auf ihre geniale Art skurril, schräg und komisch. Doch all das vordergründige Chaos, die gesteuerte Verwirrung folgte einer inneren Logik, die Perlen wie „Bike“ oder „Astronomy Domine“ hervorbrachte. Nach Barrets Abgang übernahm der nur mariginal weniger exzentrische Roger Waters dessen Position. Die Band nahm sich in der Folge noch viel häufiger verschachtelten Songstrukturen an, doch niemand konnte das bahnbrechende „Dark Side Of The Moon“ von 1973 vorausahnen, das als Konzeptalbum par excellence gilt. Das Album verbindet erzählerische Texte mit musikalischen Leitmotiven, die dem Werk Kohärenz geben. Pink Floyd setzten den eingeschlagenen Weg konsequent mit dem starken „The Wall“ (1979) fort und warfen einen schonungslosen Blick auf Englands Seele: Erziehungssystem, Flirts mit dem Faschismus als auch der zu Thatcher führende Konservatismus wurden kritisch thematisiert. Das letzte Studioalbum der legendären Band ist „The Division Bell“ (1994).

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Die Musik der frühen Pink Floyd sollte später als Paradebeispiel für Psychedelic Rock in die Musikgeschichte eingehen. Zu dieser Zeit, der hintergründige Texter und Ausnahmesänger Syd Barrett war noch mit an Bord, klang die britische Band auf ihre geniale Art skurril, schräg und komisch. Doch all das vordergründige Chaos, die gesteuerte Verwirrung folgte einer inneren Logik, die Perlen wie „Bike“ oder „Astronomy Domine“ hervorbrachte. Nach Barrets Abgang übernahm der nur mariginal weniger exzentrische Roger Waters dessen Position. Die Band nahm sich in der Folge noch viel häufiger verschachtelten Songstrukturen an, doch niemand konnte das bahnbrechende „Dark Side Of The Moon“ von 1973 vorausahnen, das als Konzeptalbum par excellence gilt. Das Album verbindet erzählerische Texte mit musikalischen Leitmotiven, die dem Werk Kohärenz geben. Pink Floyd setzten den eingeschlagenen Weg konsequent mit dem starken „The Wall“ (1979) fort und warfen einen schonungslosen Blick auf Englands Seele: Erziehungssystem, Flirts mit dem Faschismus als auch der zu Thatcher führende Konservatismus wurden kritisch thematisiert. Das letzte Studioalbum der legendären Band ist „The Division Bell“ (1994).

Über Pink Floyd

Die Musik der frühen Pink Floyd sollte später als Paradebeispiel für Psychedelic Rock in die Musikgeschichte eingehen. Zu dieser Zeit, der hintergründige Texter und Ausnahmesänger Syd Barrett war noch mit an Bord, klang die britische Band auf ihre geniale Art skurril, schräg und komisch. Doch all das vordergründige Chaos, die gesteuerte Verwirrung folgte einer inneren Logik, die Perlen wie „Bike“ oder „Astronomy Domine“ hervorbrachte. Nach Barrets Abgang übernahm der nur mariginal weniger exzentrische Roger Waters dessen Position. Die Band nahm sich in der Folge noch viel häufiger verschachtelten Songstrukturen an, doch niemand konnte das bahnbrechende „Dark Side Of The Moon“ von 1973 vorausahnen, das als Konzeptalbum par excellence gilt. Das Album verbindet erzählerische Texte mit musikalischen Leitmotiven, die dem Werk Kohärenz geben. Pink Floyd setzten den eingeschlagenen Weg konsequent mit dem starken „The Wall“ (1979) fort und warfen einen schonungslosen Blick auf Englands Seele: Erziehungssystem, Flirts mit dem Faschismus als auch der zu Thatcher führende Konservatismus wurden kritisch thematisiert. Das letzte Studioalbum der legendären Band ist „The Division Bell“ (1994).

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Die Musik der frühen Pink Floyd sollte später als Paradebeispiel für Psychedelic Rock in die Musikgeschichte eingehen. Zu dieser Zeit, der hintergründige Texter und Ausnahmesänger Syd Barrett war noch mit an Bord, klang die britische Band auf ihre geniale Art skurril, schräg und komisch. Doch all das vordergründige Chaos, die gesteuerte Verwirrung folgte einer inneren Logik, die Perlen wie „Bike“ oder „Astronomy Domine“ hervorbrachte. Nach Barrets Abgang übernahm der nur mariginal weniger exzentrische Roger Waters dessen Position. Die Band nahm sich in der Folge noch viel häufiger verschachtelten Songstrukturen an, doch niemand konnte das bahnbrechende „Dark Side Of The Moon“ von 1973 vorausahnen, das als Konzeptalbum par excellence gilt. Das Album verbindet erzählerische Texte mit musikalischen Leitmotiven, die dem Werk Kohärenz geben. Pink Floyd setzten den eingeschlagenen Weg konsequent mit dem starken „The Wall“ (1979) fort und warfen einen schonungslosen Blick auf Englands Seele: Erziehungssystem, Flirts mit dem Faschismus als auch der zu Thatcher führende Konservatismus wurden kritisch thematisiert. Das letzte Studioalbum der legendären Band ist „The Division Bell“ (1994).

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