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Interpret

Katy Perry

Über Katy Perry

Katy Perry, das Mädchen aus dem sonnigen Kalifornien, setzte 2007 mit dem Titel „Ur So Gay“ eine erste Duftmarke, als eben jener Song erst im Internet, dann im Radio für Furore sorgte. Wenig später stürmte sie die Charts mit dem explizit unterschwelligen Hit „I Kissed A Girl“. Die Pastorentochter, die als Kind nicht einmal säkulare Musik hören durfte, startete ihre Karriere aber eigentlich mit christlicher Musik. Bereits 2001 brachte sie in diesem Bereich unter dem Namen Katy Hudson ein Album heraus, das trotz positiver Resonanz aus der christlichen Musikszene wie Blei in den Regalen lag. Die große Wende von der braven Pfarrerstochter zur provokanten Popsängerin kam, als Katy Perry Queen und die Stimme Freddie Mercurys für sich entdeckte. 2004 hatte sie dann schon mit Produzenten-Größen wie Glen Ballard gearbeitet und wurde als “The Next Big Thing“ gefeiert. Zwar sollte es bis zum Release des Debütalbums „One Of The Boys“ bis zum Jahr 2008 dauern, doch seitdem ist Perry mit Hits wie „Hot N Cold“ auf dem Weg zum Massenidol. 2010 erschien das zweite Album „Teenage Dream“, das unter anderem die exzellenten Auskopplungen „California Gurls“ und „Firework“ hervorbrachte.

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Katy Perry

Katy Perry, das Mädchen aus dem sonnigen Kalifornien, setzte 2007 mit dem Titel „Ur So Gay“ eine erste Duftmarke, als eben jener Song erst im Internet, dann im Radio für Furore sorgte. Wenig später stürmte sie die Charts mit dem explizit unterschwelligen Hit „I Kissed A Girl“. Die Pastorentochter, die als Kind nicht einmal säkulare Musik hören durfte, startete ihre Karriere aber eigentlich mit christlicher Musik. Bereits 2001 brachte sie in diesem Bereich unter dem Namen Katy Hudson ein Album heraus, das trotz positiver Resonanz aus der christlichen Musikszene wie Blei in den Regalen lag. Die große Wende von der braven Pfarrerstochter zur provokanten Popsängerin kam, als Katy Perry Queen und die Stimme Freddie Mercurys für sich entdeckte. 2004 hatte sie dann schon mit Produzenten-Größen wie Glen Ballard gearbeitet und wurde als “The Next Big Thing“ gefeiert. Zwar sollte es bis zum Release des Debütalbums „One Of The Boys“ bis zum Jahr 2008 dauern, doch seitdem ist Perry mit Hits wie „Hot N Cold“ auf dem Weg zum Massenidol. 2010 erschien das zweite Album „Teenage Dream“, das unter anderem die exzellenten Auskopplungen „California Gurls“ und „Firework“ hervorbrachte.

Über Katy Perry

Katy Perry, das Mädchen aus dem sonnigen Kalifornien, setzte 2007 mit dem Titel „Ur So Gay“ eine erste Duftmarke, als eben jener Song erst im Internet, dann im Radio für Furore sorgte. Wenig später stürmte sie die Charts mit dem explizit unterschwelligen Hit „I Kissed A Girl“. Die Pastorentochter, die als Kind nicht einmal säkulare Musik hören durfte, startete ihre Karriere aber eigentlich mit christlicher Musik. Bereits 2001 brachte sie in diesem Bereich unter dem Namen Katy Hudson ein Album heraus, das trotz positiver Resonanz aus der christlichen Musikszene wie Blei in den Regalen lag. Die große Wende von der braven Pfarrerstochter zur provokanten Popsängerin kam, als Katy Perry Queen und die Stimme Freddie Mercurys für sich entdeckte. 2004 hatte sie dann schon mit Produzenten-Größen wie Glen Ballard gearbeitet und wurde als “The Next Big Thing“ gefeiert. Zwar sollte es bis zum Release des Debütalbums „One Of The Boys“ bis zum Jahr 2008 dauern, doch seitdem ist Perry mit Hits wie „Hot N Cold“ auf dem Weg zum Massenidol. 2010 erschien das zweite Album „Teenage Dream“, das unter anderem die exzellenten Auskopplungen „California Gurls“ und „Firework“ hervorbrachte.

Über Katy Perry

Katy Perry, das Mädchen aus dem sonnigen Kalifornien, setzte 2007 mit dem Titel „Ur So Gay“ eine erste Duftmarke, als eben jener Song erst im Internet, dann im Radio für Furore sorgte. Wenig später stürmte sie die Charts mit dem explizit unterschwelligen Hit „I Kissed A Girl“. Die Pastorentochter, die als Kind nicht einmal säkulare Musik hören durfte, startete ihre Karriere aber eigentlich mit christlicher Musik. Bereits 2001 brachte sie in diesem Bereich unter dem Namen Katy Hudson ein Album heraus, das trotz positiver Resonanz aus der christlichen Musikszene wie Blei in den Regalen lag. Die große Wende von der braven Pfarrerstochter zur provokanten Popsängerin kam, als Katy Perry Queen und die Stimme Freddie Mercurys für sich entdeckte. 2004 hatte sie dann schon mit Produzenten-Größen wie Glen Ballard gearbeitet und wurde als “The Next Big Thing“ gefeiert. Zwar sollte es bis zum Release des Debütalbums „One Of The Boys“ bis zum Jahr 2008 dauern, doch seitdem ist Perry mit Hits wie „Hot N Cold“ auf dem Weg zum Massenidol. 2010 erschien das zweite Album „Teenage Dream“, das unter anderem die exzellenten Auskopplungen „California Gurls“ und „Firework“ hervorbrachte.

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