AM von Arctic Monkeys

Titel

Mad Sounds

Arctic Monkeys

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Veröffentlicht:
Label: Domino Recording Co
Im Vorfeld zur Veröffentlichung des fünften Studioalbums der Arctic Monkeys machten mit „R U Mine“ und „Do I Wanna Know“ zwei erste Tracks die Runde durchs WWW und schürten die Vorfreude. Insgesamt beschreibt Turner selbst den neuen Sound so: "It sounds like a Dr Dre beat, but we’ve given it an Ike Turner bowl-cut and sent it galloping across the desert on a Stratocaster." Wobei vor allem eins auffällt: Die Arctic Monkeys sind weiter gereift, gewachsen und klingen wie eine komplett überarbeitete Band. Mehr Garagerock, weniger Gefälligkeit bei gleichbleibender Eingängigkeit. Dass man für das Coverartwork die Farbe Schwarz und ein reduziertes Design wählte, lässt Vergleiche zu Bands wie AC/DC und The Black Keys aufkommen. Das könnte angesichts der Ausrichtung der Arctic Monkeys durchaus so gewollt sein. Insgesamt präsentieren sich sie sich düsterer, satter, schmutziger und erwachsener, was ihnen sehr gut steht und „AM“ zu ihrem bislang wohl stärksten Album macht.

Über dieses Album

Im Vorfeld zur Veröffentlichung des fünften Studioalbums der Arctic Monkeys machten mit „R U Mine“ und „Do I Wanna Know“ zwei erste Tracks die Runde durchs WWW und schürten die Vorfreude. Insgesamt beschreibt Turner selbst den neuen Sound so: "It sounds like a Dr Dre beat, but we’ve given it an Ike Turner bowl-cut and sent it galloping across the desert on a Stratocaster." Wobei vor allem eins auffällt: Die Arctic Monkeys sind weiter gereift, gewachsen und klingen wie eine komplett überarbeitete Band. Mehr Garagerock, weniger Gefälligkeit bei gleichbleibender Eingängigkeit. Dass man für das Coverartwork die Farbe Schwarz und ein reduziertes Design wählte, lässt Vergleiche zu Bands wie AC/DC und The Black Keys aufkommen. Das könnte angesichts der Ausrichtung der Arctic Monkeys durchaus so gewollt sein. Insgesamt präsentieren sich sie sich düsterer, satter, schmutziger und erwachsener, was ihnen sehr gut steht und „AM“ zu ihrem bislang wohl stärksten Album macht.

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Im Vorfeld zur Veröffentlichung des fünften Studioalbums der Arctic Monkeys machten mit „R U Mine“ und „Do I Wanna Know“ zwei erste Tracks die Runde durchs WWW und schürten die Vorfreude. Insgesamt beschreibt Turner selbst den neuen Sound so: "It sounds like a Dr Dre beat, but we’ve given it an Ike Turner bowl-cut and sent it galloping across the desert on a Stratocaster." Wobei vor allem eins auffällt: Die Arctic Monkeys sind weiter gereift, gewachsen und klingen wie eine komplett überarbeitete Band. Mehr Garagerock, weniger Gefälligkeit bei gleichbleibender Eingängigkeit. Dass man für das Coverartwork die Farbe Schwarz und ein reduziertes Design wählte, lässt Vergleiche zu Bands wie AC/DC und The Black Keys aufkommen. Das könnte angesichts der Ausrichtung der Arctic Monkeys durchaus so gewollt sein. Insgesamt präsentieren sich sie sich düsterer, satter, schmutziger und erwachsener, was ihnen sehr gut steht und „AM“ zu ihrem bislang wohl stärksten Album macht.
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