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Interpret

Alicia Keys

Über Alicia Keys

Es schien so als ob Alicia Keys wie aus dem Nichts im Sommer 2001 die Charts mit ihren geflochtenen Haaren und ihrem modernen Soul stürmte. Allerdings handelt es sich bei Keys nicht um eine Soul-Diva aus der Retorte. Schon mit fünf Jahren begann Keys sich mit Musik auseinanderzusetzen, mit 14 schrieb sie ihre ersten Songs. Sie schrieb die meisten Liedern auf ihrem Debütalbum („Songs In A Minor“) selbst oder wirkte zumindest am Schreibprozess mit und bewies mit späteren Veröffentlichungen, dass es sich bei der vielseitigen Sängerin nicht um ein One-Hit-Wonder handelt. Bei den Grammys 2002 konnte sie ganze fünf der begehrten Trophäen mit nach Hause nehmen (darunter „Best New Artist“ sowie „Song Of The Year“). 2003 kehrte sie triumphal mit „The Diary Of Alicia Keys“ zurück, koppelte wieder mehrere Hitsingles aus („You Don't Know My Name“, „If I Ain't Got You“) und konnte wieder vier Grammys abstauben. 2007 trumpfte das Album „As I Am“ mit Liedern wie dem von Prince inspirierten „Like You'll Never See Me Again“ auf. 2009 folgte „The Element Of Freedom“. Bei Alicia Keys handelt es sich um eine der talentiertesten Sängerinnen im R’n’B-Geschäft, von der weiterhin viel zu erwarten ist.

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Alicia Keys

Es schien so als ob Alicia Keys wie aus dem Nichts im Sommer 2001 die Charts mit ihren geflochtenen Haaren und ihrem modernen Soul stürmte. Allerdings handelt es sich bei Keys nicht um eine Soul-Diva aus der Retorte. Schon mit fünf Jahren begann Keys sich mit Musik auseinanderzusetzen, mit 14 schrieb sie ihre ersten Songs. Sie schrieb die meisten Liedern auf ihrem Debütalbum („Songs In A Minor“) selbst oder wirkte zumindest am Schreibprozess mit und bewies mit späteren Veröffentlichungen, dass es sich bei der vielseitigen Sängerin nicht um ein One-Hit-Wonder handelt. Bei den Grammys 2002 konnte sie ganze fünf der begehrten Trophäen mit nach Hause nehmen (darunter „Best New Artist“ sowie „Song Of The Year“). 2003 kehrte sie triumphal mit „The Diary Of Alicia Keys“ zurück, koppelte wieder mehrere Hitsingles aus („You Don't Know My Name“, „If I Ain't Got You“) und konnte wieder vier Grammys abstauben. 2007 trumpfte das Album „As I Am“ mit Liedern wie dem von Prince inspirierten „Like You'll Never See Me Again“ auf. 2009 folgte „The Element Of Freedom“. Bei Alicia Keys handelt es sich um eine der talentiertesten Sängerinnen im R’n’B-Geschäft, von der weiterhin viel zu erwarten ist.

Über Alicia Keys

Es schien so als ob Alicia Keys wie aus dem Nichts im Sommer 2001 die Charts mit ihren geflochtenen Haaren und ihrem modernen Soul stürmte. Allerdings handelt es sich bei Keys nicht um eine Soul-Diva aus der Retorte. Schon mit fünf Jahren begann Keys sich mit Musik auseinanderzusetzen, mit 14 schrieb sie ihre ersten Songs. Sie schrieb die meisten Liedern auf ihrem Debütalbum („Songs In A Minor“) selbst oder wirkte zumindest am Schreibprozess mit und bewies mit späteren Veröffentlichungen, dass es sich bei der vielseitigen Sängerin nicht um ein One-Hit-Wonder handelt. Bei den Grammys 2002 konnte sie ganze fünf der begehrten Trophäen mit nach Hause nehmen (darunter „Best New Artist“ sowie „Song Of The Year“). 2003 kehrte sie triumphal mit „The Diary Of Alicia Keys“ zurück, koppelte wieder mehrere Hitsingles aus („You Don't Know My Name“, „If I Ain't Got You“) und konnte wieder vier Grammys abstauben. 2007 trumpfte das Album „As I Am“ mit Liedern wie dem von Prince inspirierten „Like You'll Never See Me Again“ auf. 2009 folgte „The Element Of Freedom“. Bei Alicia Keys handelt es sich um eine der talentiertesten Sängerinnen im R’n’B-Geschäft, von der weiterhin viel zu erwarten ist.

Über Alicia Keys

Es schien so als ob Alicia Keys wie aus dem Nichts im Sommer 2001 die Charts mit ihren geflochtenen Haaren und ihrem modernen Soul stürmte. Allerdings handelt es sich bei Keys nicht um eine Soul-Diva aus der Retorte. Schon mit fünf Jahren begann Keys sich mit Musik auseinanderzusetzen, mit 14 schrieb sie ihre ersten Songs. Sie schrieb die meisten Liedern auf ihrem Debütalbum („Songs In A Minor“) selbst oder wirkte zumindest am Schreibprozess mit und bewies mit späteren Veröffentlichungen, dass es sich bei der vielseitigen Sängerin nicht um ein One-Hit-Wonder handelt. Bei den Grammys 2002 konnte sie ganze fünf der begehrten Trophäen mit nach Hause nehmen (darunter „Best New Artist“ sowie „Song Of The Year“). 2003 kehrte sie triumphal mit „The Diary Of Alicia Keys“ zurück, koppelte wieder mehrere Hitsingles aus („You Don't Know My Name“, „If I Ain't Got You“) und konnte wieder vier Grammys abstauben. 2007 trumpfte das Album „As I Am“ mit Liedern wie dem von Prince inspirierten „Like You'll Never See Me Again“ auf. 2009 folgte „The Element Of Freedom“. Bei Alicia Keys handelt es sich um eine der talentiertesten Sängerinnen im R’n’B-Geschäft, von der weiterhin viel zu erwarten ist.

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