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Interpret

a-ha

Über a-ha

Bis heute weiß man nicht ganz genau, was dem a-ha Megahit „Take On Me“ zu so einem großartigen Erfolg verholfen hat. Waren es die eingängigen Synthie-Pop-Harmonien oder doch das geniale Video, das als eines der besten der Geschichte gilt? Wie dem auch sei, der Song von 1985 und das Debütalbum „Hunting High And Low“ legten den Grundstein für die große Karriere der Norweger. Mit den Alben „Scoundrel Days“ (1986), „Stay On These Roads“ (1988) und „East Of The Sun, West Of The Moon“ (1990) blieb die Band erfolgreich, doch 1993 einigte man sich nach dem Flop des Albums „Memorial Beach“ darauf die Band erst einmal ruhen zu lassen. Ab 1998 arbeitete man wieder zusammen und überzeugte mit dem Comebackalbum „Minor Earth, Major Sky“ (2000). Bis zur Trennung im Jahr 2010 brachte man weitere Alben heraus, von denen „Foot Of The Mountain“ (2009) heraussticht. Zwar haben sich a-ha vorwiegend mit fröhlichen Popsongs tief in die Psyche der europäischen Musik gespielt, doch mit den Jahren bewies man mehr und mehr Vielseitigkeit. Nichtsdestotrotz sind a-ha wie kaum eine andere Band fest mit den Achtzigern verbunden und dürfen folglich auf keiner Hitsammlung aus dieser Dekade fehlen.

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Bis heute weiß man nicht ganz genau, was dem a-ha Megahit „Take On Me“ zu so einem großartigen Erfolg verholfen hat. Waren es die eingängigen Synthie-Pop-Harmonien oder doch das geniale Video, das als eines der besten der Geschichte gilt? Wie dem auch sei, der Song von 1985 und das Debütalbum „Hunting High And Low“ legten den Grundstein für die große Karriere der Norweger. Mit den Alben „Scoundrel Days“ (1986), „Stay On These Roads“ (1988) und „East Of The Sun, West Of The Moon“ (1990) blieb die Band erfolgreich, doch 1993 einigte man sich nach dem Flop des Albums „Memorial Beach“ darauf die Band erst einmal ruhen zu lassen. Ab 1998 arbeitete man wieder zusammen und überzeugte mit dem Comebackalbum „Minor Earth, Major Sky“ (2000). Bis zur Trennung im Jahr 2010 brachte man weitere Alben heraus, von denen „Foot Of The Mountain“ (2009) heraussticht. Zwar haben sich a-ha vorwiegend mit fröhlichen Popsongs tief in die Psyche der europäischen Musik gespielt, doch mit den Jahren bewies man mehr und mehr Vielseitigkeit. Nichtsdestotrotz sind a-ha wie kaum eine andere Band fest mit den Achtzigern verbunden und dürfen folglich auf keiner Hitsammlung aus dieser Dekade fehlen.

Über a-ha

Bis heute weiß man nicht ganz genau, was dem a-ha Megahit „Take On Me“ zu so einem großartigen Erfolg verholfen hat. Waren es die eingängigen Synthie-Pop-Harmonien oder doch das geniale Video, das als eines der besten der Geschichte gilt? Wie dem auch sei, der Song von 1985 und das Debütalbum „Hunting High And Low“ legten den Grundstein für die große Karriere der Norweger. Mit den Alben „Scoundrel Days“ (1986), „Stay On These Roads“ (1988) und „East Of The Sun, West Of The Moon“ (1990) blieb die Band erfolgreich, doch 1993 einigte man sich nach dem Flop des Albums „Memorial Beach“ darauf die Band erst einmal ruhen zu lassen. Ab 1998 arbeitete man wieder zusammen und überzeugte mit dem Comebackalbum „Minor Earth, Major Sky“ (2000). Bis zur Trennung im Jahr 2010 brachte man weitere Alben heraus, von denen „Foot Of The Mountain“ (2009) heraussticht. Zwar haben sich a-ha vorwiegend mit fröhlichen Popsongs tief in die Psyche der europäischen Musik gespielt, doch mit den Jahren bewies man mehr und mehr Vielseitigkeit. Nichtsdestotrotz sind a-ha wie kaum eine andere Band fest mit den Achtzigern verbunden und dürfen folglich auf keiner Hitsammlung aus dieser Dekade fehlen.

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Bis heute weiß man nicht ganz genau, was dem a-ha Megahit „Take On Me“ zu so einem großartigen Erfolg verholfen hat. Waren es die eingängigen Synthie-Pop-Harmonien oder doch das geniale Video, das als eines der besten der Geschichte gilt? Wie dem auch sei, der Song von 1985 und das Debütalbum „Hunting High And Low“ legten den Grundstein für die große Karriere der Norweger. Mit den Alben „Scoundrel Days“ (1986), „Stay On These Roads“ (1988) und „East Of The Sun, West Of The Moon“ (1990) blieb die Band erfolgreich, doch 1993 einigte man sich nach dem Flop des Albums „Memorial Beach“ darauf die Band erst einmal ruhen zu lassen. Ab 1998 arbeitete man wieder zusammen und überzeugte mit dem Comebackalbum „Minor Earth, Major Sky“ (2000). Bis zur Trennung im Jahr 2010 brachte man weitere Alben heraus, von denen „Foot Of The Mountain“ (2009) heraussticht. Zwar haben sich a-ha vorwiegend mit fröhlichen Popsongs tief in die Psyche der europäischen Musik gespielt, doch mit den Jahren bewies man mehr und mehr Vielseitigkeit. Nichtsdestotrotz sind a-ha wie kaum eine andere Band fest mit den Achtzigern verbunden und dürfen folglich auf keiner Hitsammlung aus dieser Dekade fehlen.

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